Die Badewannen-Königsklasse: der Whirlpool

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Ein entspanntes Bad in wohlig warmem Wasser, Kerzenschein, Duftessenzen, schöne Musik und ein Gläschen Sekt: Dies alles ist auch in der heimischen Badewanne möglich. Im Allgemeinen dient die Badewanne jedoch meist der Reinigung des Körpers oder – ergänzt mit verschiedenen medizinischen Zusätzen – der Behandlung von Erkrankungen.

Der eigene Whirlpool in Haus oder Garten ist allerdings oft ein lang gehegter Traum, der bereits an Luxus grenzt. Auch wenn therapeutische Anwendungen in einem Whirlpool durchaus möglich sind, geht es hier doch mehr um Lebensfreude und Wellness. Im warmen Wasser sitzen, ein Sprudelbad genießen und die Sterne beobachten – das verspricht puren Genuss! Was früher nur Spas, großen Hotels, Badelandschaften und gewissen Etablissements vorbehalten war, hält immer häufiger Einzug in heimische Badezimmer.

Dieser Traum ist heute durchaus realisierbar, denn es gibt interessante Angebote in (fast) allen Preisklassen, die sich jeder leisten kann. Ob ein Whirlpool für die große Familie oder den Freundeskreis oder eine Whirlwanne für eine oder zwei Personen: Vieles ist möglich.

Whirlpools gibt es in allen möglichen Formen und Größen und mit vielen Zusatzfunktionen, wie beispielsweise Farblicht oder verstellbare Düsen. Für den Außenbereich eignen sich Hot Tubs, die Fässer oder Tonnen aus Holz, die beheizt werden und so das ganze Jahr über ein besonderes Badevergnügen bieten können. Auch aufblasbare Whirlpools oder Jacuzzis werden eher ihren Platz im Garten finden, obwohl einige Modelle ebenso für die Nutzung in Innenräumen konstruiert sind.

Für welchen Whirlpool oder welche Whirlwanne Sie sich auch entscheiden: Machen Sie vorher auf jeden Fall einen „Trockentest“. Denn nur dann können Sie auch beurteilen, ob Sie sich in den Ausformungen der Sitzflächen wohl fühlen und darin längere Zeit verweilen möchten

Bade- oder Duschwanne renovieren mit Reparatursets

Bade- oder Duschwanne renovieren mit Reparatursets
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Badewannen sind keine Erfindung der Neuzeit – bereits seit über 2000 Jahren haben Sie in allen Kulturen Einzug gehalten, wenn auch in anderer Form und aus anderen Materialien als heutzutage.

Während dem Badevergnügen früher in Naturmaterialien wie Stein, Holz oder Ton nachgegangen wurde und später Wannen aus Gusseisen dazu kamen, werden heute vor allem Acryl, Stahlemaille und Keramik favorisiert.

Diese Werkstoffe unterscheiden sich u. a. in

  • Gewicht
  • Formbarkeit bei der Herstellung
  • Wärmespeicherungsvermögen
  • Pflegeleichtigkeit
  • der Preisklasse

Für welches Material Sie sich auch immer entschieden haben: Bei der Renovierung Ihrer Badewanne oder der Duschtasse ist es wichtig, zu Produkten zu greifen, die auf das Ausgangsmaterial Ihrer Wanne abgestimmt sind.

Leider bleiben selbst die teuersten und hochwertigsten Sanitärobjekte nicht immer schön, glatt, hygienisch und ansehnlich. Im alltäglichen Gebrauch werden sie einer harten Prüfung unterzogen. Kalk, Scheuermittel, Chemikalien, Pflegeprodukte oder heruntergefallene Glasflaschen und Spraydosen hinterlassen über kurz oder lang ihre Spuren. Doch nicht immer ist gleich der Austausch der ganzen Bade- oder Duschwanne erforderlich. Gerade in Mietobjekten lohnt sich dieses aufwendige Unterfangen in den seltensten Fällen.

Reparatur-Sets: die Auswahl ist riesengroß

Möchten oder müssen Sie nur kleine Fehler ausbessern, funtioniert dies u. a. mit:

  • Mehrteiligen Reparatur-Kits (meist Spachtelmasse mit Härter)
  • Email-Stiften
  • Email-Lack in kleinen Flaschen
  • Reparatursprays
  • Korrekturfluids mit integriertem Schwämmchen (ähnlich der bekannten Korrekturflüssigkeit für Büros)
  • Reparaturpasten

Gerade bei Badewannen oder Brausewannen aus Stahlemaille sollte man sich übrigens mit den Ausbesserungsarbeiten nicht allzu lange Zeit lassen. Die Emailschicht wird u. a. als Korrosionsschutz aufgetragen. Dringt Wasser unter diese Schicht, kann der darunter befindliche Stahl anfangen zu rosten. Selbstverständlich eignen sich diese Sets auch für Korrekturen an Waschtisch, Bidet oder WC.

Wichtig vor der Verwendung der Reparatur-Sets und Hilfsmittel ist immer eine gründliche Vorbehandlung des Sanitärobjektes. Nur dann ist die Nachbesserung nicht nur kaum mehr zu sehen, sondern im besten Falle, unsichtbar.